Christoph Iten
Gemeinsam anpacken und umsetzen

Dank meinem Grossvater Edwin Koller, der 24 Jahre lang als Regierungsrat amtete, war ich schon im Kindesalter mit Politik konfrontiert und habe mich bereits in meiner Jugendzeit politisch engagiert.

Lokal

Neben meinen drei Kernpunkten Dialog, Beständigkeit und Zuversicht setze ich mich auf verschiedenen Ebenen für unsere Gemeinde ein. So war ich Mitgründer beim Komitee für eine moderne Schule Neerach. Mit meinen Kolleginnen und Kollegen setzten wir uns für eine positive Entwicklung unserer Schule ein und unternahmen immer wieder politische Vorstösse. Mit der 2018 neuaufgestellten Primarschulpflege konnten wir das Kommitee wieder auflösen, da wir unsere grundlegenden Ziele erreicht haben. Es blieb einzig noch das Vorhaben der Bildung einer Einheitsgemeinde.

Die Initiative zur Einheitsgemeinde, reichten wir 2016 ein erstes Mal ein. Trotz eines grossen Rückhalts in der Bevölkerung und einer grundsätzlich positiven Haltung der beiden Behörden mussten wir im Frühling 2017 unsere Initiative wieder zurückziehen. Grund für den Rückzug lag an den abgebrochenen Gesprächen zwischen der politischen Gemeinde und der Primarschulgemeinde.

Mit den Erneuerungswahlen 2018 änderte sich die Ausganslage grundlegend. Gleich nach den Wahlen reichten wir erneut die Initiative zur Bildung einer Einheitsgemeinde ein. Dank mehreren guten Gesprächen und zwei Grundlagenpapieren von den beiden Behörden zogen wir die Inititative wieder zurück, damit sich Primarschulpflege und die politische Gemeinde an die Ausarbeitung der neuen Gemeindeordnung einer Einheitsgemeinde auseinandersetzen konnten.

Die Einheitsgemeinde wird nun per 1.1.2022 eingeführt. Gerne möchte ich in der neugestaltung der Gemeinde und deren Kommissionen aktiv mitarbeiten. 

National

Smart Spider Christoph Iten

Meine nationalpolitische Einstellung deckt sich mit dem Unternehmerflügel der FDP. Ich stehe ein für einen schlanken Staat mit tiefen Steuern für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen. Die Schweiz braucht einen attraktiven Werk- und Finanzplatz Schweiz mit besseren Schulen, hervorragenden Infrastrukturen und wenig Bürokratie. Bei der Einwanderungspolitik stehe ich für eine harte, aber faire Handhabung ein. Es ist wichtig, dass die Schweiz auf hochqualifizierte Arbeitskräfte zurückgreifen kann. Sozialtourismus jedoch ist zu bekämpfen und die Einwanderung aus Drittstaaten zu beschränken.

Bei der Familienpolitik gesinne ich mich voll und ganz zur liberalen Gesellschaft. Chancengleichheit ist der Grundstein dafür. Das bedeutet, dass neben der Lohngleichheit für Frau und Mann auch die freie Wahl des Familienmodells und der Kinderbetreuung gewährleistet ist. Dafür braucht es aber entsprechende Rahmenbedingungen. In diesem Bereich engagiere ich mich speziell für getrenntlebende Familienväter, damit auch sie das Recht erhalten ihre Kinder grosszuziehen.