Christoph Iten
Vater - Unternehmer - Politiker

Freiheit, Gemeinsinn, und Fortschritt - aus Liebe zu Neerach 

Dank meinem Grossvater Edwin Koller, der 24 Jahre lang als Regierungsrat amtete, war ich schon im Kindesalter mit Politik konfrontiert und habe mich bereits in meiner Jugendzeit politisch engagiert.

Lokal

Neben meinen drei Kernpunkten Dialog, Beständigkeit und Zuversicht setze ich mich auf verschiedenen Ebenen für unsere Gemeinde ein. So bin ich aktiv beim Komitee für eine moderne Schule Neerach. Mit meinen Kolleginnen und Kollegen setzen wir uns für eine positive Entwicklung unserer Schule ein und unternehmen immer wieder politische Vorstösse.

Daraus entstand auch unsere Initiative zur Einheitsgemeinde, welche wir im Sommer 2016 eingereicht haben. Trotz eines grossen Rückhalts in der Bevölkerung und einer grundsätzlich positiven Haltung der beiden Behörden mussten wir im Frühling 2017 unsere Initiative wieder zurückziehen. Grund für den Rückzug lag an den abgebrochenen Gesprächen zwischen der politischen Gemeinde und der Primarschulgemeinde. Nach wie vor sind wir aber zuversichtlich, dass die Idee der Einheitsgemeinde nach den Wahlen wieder aufgegriffen werden kann.

Ausserdem bin ich aktives Mitglied im Elternrat und vertrete dort die Klasse meines 9-jährigen Sohnes.

National

Smart Spider Christoph Iten

Meine nationalpolitische Einstellung deckt sich mit dem Unternehmerflügel der FDP. Ich stehe ein für einen schlanken Staat mit tiefen Steuern für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen. Die Schweiz braucht einen attraktiven Werk- und Finanzplatz Schweiz mit besseren Schulen, hervorragenden Infrastrukturen und wenig Bürokratie. Bei der Einwanderungspolitik stehe ich für eine harte, aber faire Handhabung ein. Es ist wichtig, dass die Schweiz auf hochqualifizierte Arbeitskräfte zurückgreifen kann. Sozialtourismus jedoch ist zu bekämpfen und die Einwanderung aus Drittstaaten zu beschränken.

Bei der Familienpolitik gesinne ich mich voll und ganz zur liberalen Gesellschaft. Chancengleichheit ist der Grundstein dafür. Das bedeutet, dass neben der Lohngleichheit für Frau und Mann auch die freie Wahl des Familienmodells und der Kinderbetreuung gewährleistet ist. Dafür braucht es aber entsprechende Rahmenbedingungen. In diesem Bereich engagiere ich mich speziell für getrenntlebende Familienväter, damit auch sie das Recht erhalten ihre Kinder grosszuziehen.